Ohne eigene Worte

Juli 10, 2010

Mein Song im Moment

Mai 14, 2010

Ändert sich auch wieder – bin bald wieder ausgeschlafen.

Ich bin und bleibe ein Geek, sprich einer der alles mehr oder weniger technische Gerät sezieren und friesieren muss.
Familienfoto meiner Macs hier:

Die aktuelle Computerfamilie

Die aktuelle Computerfamilie

Ich kann das (Wohn)zimmer aber auch ganz anders nutzen. Fahrradwerkstatt:

Fahrradwerkstatt

Fahrradwerkstatt

So siehts hier oben gerade aus ;-)

Na lecker

Februar 18, 2010

Ich habe bei Hannaxel, ohne provozieren zu wollen eine etwas bizarre Diskussion losgetreten. Also ich esse was schmeckt, ohne pseudomoralische Bedenken. Nagut, das mit den kleinen Kindern habe ich mir abgewöhnt seit ich aus der SPD ausgetreten bin. Aber ich werde mit meinem Kumpel Wi Ling demnächst mal wieder ein paar leckere Hundegerichte austauschen. An meiner geliebten Sau Bertha kann ich mich ja schliesslich nicht vergreifen.
Guten Appetit.

Es ist erschütternd. Eine grosse Anzahl Weltklassefussballer trauen sich nicht ihre Hobbies zu outen. Aus Angst von dem Rest der Mannschaft, Fans und Presse lächerlich gemacht zu werden. Zum Beispiel Marco S. (Name geändert): „Ich spiele liebend gerne mit meiner Eisenbahn, Märklin, Massstab H0. Das kann ich keinem im Club erzählen, zuletzt den Kameraden. Ich wäre sofort unten durch, als Weichei verschrieen.“
Auch Briefmarkensammler, Schmetterlingfreunde und Kirchgänger haben es in der herrschenden Kadermentalität im deutschen Profifussball nicht leicht, viele erzählen nicht mal ihren Lebenspartnern etwas von ihren Freizeithobbies. Zu tief sitzt die Angst auf dem gesellschaftlichen Abstellgleis zu landen.
Wir finden dass es höchste Zeit ist mit diesen Missständen aufzuräumen. Im 21. Jahrhundert sollte jeder in diesem Land, auch einen Profisportler als solchen anerkennen, auch wenn er privat dem tragen weisser Socken in Sandalen oder dem Züchten von Kaulquappen frönt.
Es geht um nichts weniger als die Errungenschaften der Aufklärung die wir zu verteidigen haben.

Pauls Porsche

Dezember 23, 2009

Es ist noch garnicht lange her, da hatte ich das Vergügen Paul kennen zu lernen. Ein Lebemann aus der Schweiz, unabhängiger Bankberater und damit mit dem nötigen Kleingeld ausgestattet, dass das Leben angenehm macht. Der Mann hat Witz, blendendes Aussehen und fährt einen Porsche Cayenne. So manche Spritztour haben wir zusammen unternommen, dabei viel neues entdeckt und natürlich viel gelacht. Nicht nur spricht er 11 Sprachen, hat unlimitierten Kredit auf seiner Karte, nein – dieser Mann ist ein menschliches Ass und eine Bereicherung in jeder Runde.
Trotz allen Reichtums extrem zurückhaltend und in allen gesellschaftlichen Schichten zuhause. Ich habe selbst erlebt wie er selbstlos den Gossenmädels mit seinem iPhone ein Taxi rief um sie auf, selbstverständlich, seine Kosten nach Hause zu fahren. Wo gibt es sonst noch solche Menschen?
Lange lachten wir auch über die selbsternannte O, ein Wesen das wir beide kennen lernten und die uns heute noch Basis für so manchen Witz bei einem Glas Cuba Libre bietet.
Das Leben kann so schön sein.

Da haben wir den Salat

November 30, 2009

Wir haben mit Frau Mundwinkel Merkel und ihrer Mannschaft das mit Abstand unfähigste Kabinett seit Bestehen dieser Republik an der Backe. Solch offen ausgetragene Inkompetenz habe ich zumindestens, ausser im DFB, noch niemals gesehen. Jeder kann alles werden – vom Familienministerium schwupps zum Arbeitsminister. Gestern Finanzen, na heute mach ich in Verteidigung.
Will mir einer mal nen Posten als Atomphysiker anbieten? Kann ich bestimmt.
Was die Bundeswesterwelle zum Aussenminister adelt und Kohls FDJ-Mädel zur ewigen Kanzlerin macht erschliesst sich mir nimmernicht.

Ich habe schon des öfteren geäussert was mich die da oben in Berlin können. Leute, arbeitet massenhaft schwarz, prostituiert euch meinetwegen dabei. Aber keinen Pfennig ins Finanzministerium. Dort sitzt nähmlich der übelste Langfinger von allen im Rollstuhl.
Habt schwarze Kassen, was Siemens und die CDU dürfen, dürft ihr auch!

Überlegungen

November 29, 2009

Ich habe beim zurücklesen festgestellt das hier doch privates und berufliches so dermassen bunt ducheinander gewürfelt ist, das es nach Verbesserung geradezu schreit. Ich werde wohl einen Blog für meine Arbeit an Rechenmachinen neu eröffnen und meine Sicht nach Feierabend (diese Seite) zum pirvaten abkäsen benutzen. Gibt ja genügend Anlass, wie man über einen Link in diesem Artikel unschwer erkennen kann.

Ausweichquartier

November 2, 2009

Unser Berlinfreundeprojekt ist gerade temporär lahmgelegt (alles meine Schuld) aber spätestens in fünf Tagen wieder am Start. Über das warum und weshalb werde ich euch dann aufklären. Nur soviel: Es ist eine Kombination aus Programmierfehlern in WordPress und Abrechnungsunregelmässigkeiten zwischen meinem Webhoster und mir. Alles wird gut!

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